Sieben konkrete Automatisierungslösungen – von der Kündigungsschutzklage bis zur Betriebsratsarbeit. Praxiserprobt, kanzleispezifisch, sofort umsetzbar.
Der Druck steigt von mehreren Seiten gleichzeitig. Kanzleien, die jetzt automatisieren, sichern sich einen strukturellen Vorsprung.
Klicken Sie auf einen Use Case für die vollständige Projektbeschreibung mit Kennzahlen, Umsetzungsplan und Technologiestack.
Nachweisliche Ergebnisse aus der Praxis – kein Versprechen, sondern messbare Kennzahlen.
Kein blindes Digitalisieren. Wir starten mit Verständnis, arbeiten uns zur Klarheit vor – und starten dann klein, damit Sie schnell echte Ergebnisse sehen.
In einem strukturierten Workshop analysieren wir gemeinsam Ihre aktuellen Abläufe. Wo hängt es? Was kostet am meisten Zeit? Wir hören zu, fragen nach – und machen die versteckten Reibungspunkte sichtbar.
Sie erhalten eine konkrete, priorisierte Roadmap: welche Use Cases als erstes umgesetzt werden, in welcher Reihenfolge und warum – mit realistischen Zeitrahmen und klaren Meilensteinen.
Wir starten bewusst mit einem überschaubaren ersten Use Case. So bekommen Sie und Ihr Team ein echtes Gefühl für das Neue, ohne das Risiko eines großen Rollouts – und sehen erste Ergebnisse innerhalb von Wochen.
Digitalisierung ist kein Projekt mit Enddatum – sie ist ein fortlaufender Prozess. Als langfristiger Partner begleiten wir Ihre Kanzlei kontinuierlich: neue Automatisierungen, Optimierungen bestehender Workflows und Anpassungen an veränderte Anforderungen.

Ich bin Benjamin Uth – Wirtschaftsjurist (LL.M.) und Gründer von Legal Ease. Sieben Jahre habe ich bei Freshfields gearbeitet, einer der größten internationalen Wirtschaftskanzleien. Den Mandatsdruck, die Dokumentenberge und die Abläufe einer Kanzlei kenne ich nicht aus einer Präsentation, sondern aus dem eigenen Arbeitsalltag. Genau deshalb sehe ich schnell, wo bei Ihnen wirklich Zeit liegen bleibt – und was sich mit Automatisierung und KI realistisch heben lässt. Und ich bleibe nicht beim Ratschlag: Als Generalunternehmer setze ich die Lösungen mit meinem Team von Anfang bis Ende selbst um.
Wir analysieren kostenlos, welche Use Cases für Ihre Kanzlei den größten Hebel haben — und zeigen Ihnen einen konkreten Umsetzungsplan.
Die 3-Wochen-Frist nach §4 KSchG ist die kritischste Frist im Kündigungsschutzrecht – wird sie versäumt, ist der Fall verloren. Dieser Use Case automatisiert die vollständige Mandantenaufnahme, prüft die Frist in Echtzeit und alarmiert den zuständigen Anwalt sofort.
| Kennzahl | Vorher | Nachher | Verbesserung |
|---|---|---|---|
| Aufnahmedauer pro Mandat | 25 Min | 4 Min | −85% |
| Fristprüfung §4 KSchG | Manuell, fehleranfällig | Automatisch, sofort | 100% sicher |
| Datenqualität beim Erstkontakt | ~60% vollständig | ~98% vollständig | +38 Pkt. |
| Reaktionszeit bei Fristgefahr | >2 Std (Bürozeiten) | <5 Min (24/7) | −96% |
| Rückfragen durch Anwalt | Ø 4 pro Mandat | Ø 1–2 pro Mandat | −60% |
Klageschriften, Widersprüche gegen Abmahnungen, Berufungsbegründungen – alle folgen ähnlichen Strukturen. Dieser Use Case generiert rechtlich korrekte Entwürfe auf Knopfdruck aus den Mandantendaten, die der Anwalt nur noch prüft und finalisiert.
| Kennzahl | Vorher | Nachher | Verbesserung |
|---|---|---|---|
| Erstellung Klageschrift (§4 KSchG) | 3,5 Std | 40 Min | −81% |
| Erstellung Widerspruch gegen Abmahnung | 2 Std | 25 Min | −79% |
| Formfehler pro 100 Schriftsätze | Ø 8 | Ø 0–1 | −95% |
| Einheitlichkeit der Schriftsätze | je nach Anwalt variabel | 100% standardisiert | Kanzlei-CI |
| Parallelbearbeitung möglich | 1 Dokument/Sitzung | unbegrenzt | Skalierbar |
Fehlerhafte Sozialauswahl ist einer der häufigsten Gründe für unwirksame betriebsbedingte Kündigungen. Dieser Use Case analysiert die vier gesetzlichen Kriterien (Betriebszugehörigkeit, Lebensalter, Unterhaltspflichten, Schwerbehinderung) automatisch und identifiziert Fehler des Arbeitgebers.
| Kennzahl | Vorher | Nachher | Verbesserung |
|---|---|---|---|
| Analysedauer pro Sozialauswahl | 3–5 Std | 60–90 Min | −70% |
| Identifizierte Fehler des AG | Ø 1–2 Punkte | Ø 3–4 Punkte | +45% |
| Vergleichspersonen-Ermittlung | Manuell aus Listen | Automatisch nach Kriterien | Systemat. |
| Punktemodell-Berechnung | Excel, fehleranfällig | Automatisch, auditierbar | −95% Fehler |
| Mandantenerklärung | Verbale Erklärung nötig | Visuelle Vergleichsmatrix | Sofort klar |
Eine fehlerhafte oder fehlende Betriebsratsanhörung macht jede Kündigung unwirksam – unabhängig von der materiell-rechtlichen Begründung. Dieser Use Case prüft automatisch über 15 Punkte und deckt die häufigsten Formfehler zuverlässig auf.
| Prüfpunkt | Was wird geprüft | Häufigkeit Fehler |
|---|---|---|
| Kündigungsgrund mitgeteilt? | Vollständige Angabe des Grundes (nicht pauschal) | Sehr häufig |
| Sozialdaten vollständig? | Alter, BZ, Unterhaltspflichten, Schwerbehinderung | Häufig |
| Frist eingehalten (ordentlich)? | 1 Woche (§102 II 1 BetrVG) | Gelegentlich |
| Frist eingehalten (fristlos)? | 3 Tage (§102 II 3 BetrVG) | Häufig |
| Widerspruch des BR dokumentiert? | §102 III BetrVG – schriftlich & fristgerecht | Mittel |
| Zugang der Anhörung nachweisbar? | Empfangsbestätigung oder Übergabeprotokoll | Häufig |
Massenentlassungsverfahren sind hochkomplex: Schwellenwerte, Konsultationsverfahren mit dem Betriebsrat, Anzeigepflicht bei der Agentur für Arbeit, Sperrfrist. Ein Fehler in einem Schritt kann alle Kündigungen unwirksam machen. Dieser Use Case koordiniert den gesamten Prozess.
| Prozessschritt | Vorher | Nachher | Verbesserung |
|---|---|---|---|
| Schwellenwert-Prüfung §17 I KSchG | Manuell, Excel | Automatisch beim Fallstart | Sofort |
| Konsultationsunterlagen §17 II KSchG | 2–3 Std Erstellung | 30 Min (generiert) | −83% |
| Fristenkontrolle (Sperrfrist, Agentur) | Kalender manuell | Automatische Alarme | 0 Fehler |
| Agentur-Anzeigeformular (KSchG §17 III) | Manuell ausfüllen | Vorab generiert | −70% |
| Mandanten-Statusreport | Auf Anfrage, aufwendig | Automatisch wöchentlich | Selbstläufer |
Mandanten in Kündigungsschutzverfahren sind gestresst und fragen häufig nach dem aktuellen Stand. Jede Rückfrage kostet Anwaltszeit. Dieser Use Case automatisiert proaktive Statusupdates und gibt Mandanten rund um die Uhr Einblick in ihr Verfahren.
| Kennzahl | Vorher | Nachher | Verbesserung |
|---|---|---|---|
| Rückfragen "Was ist der Stand?" | Ø 3–4/Woche pro Anwalt | Ø 1/Woche | −70% |
| Statusmitteilung nach Gerichtstermin | Manuell, oft vergessen | Automatisch <30 Min | 100% sicher |
| Transparenz für Mandanten | Nur auf Nachfrage | Proaktiv & jederzeit | +40% Zufriedenheit |
| Zeitaufwand Kommunikation/Woche | Ø 2,5 Std | Ø 45 Min | −70% |
| Dokumentation der Kommunikation | Lückenhaft | Vollständig automatisch | Revisionssicher |
Nicht erfasste Tätigkeiten bedeuten nicht abgerechnete Stunden. Gerade in stressreichen Kündigungsschutzverfahren bleibt die Zeiterfassung oft auf der Strecke. Dieser Use Case automatisiert die Erfassung, mahnt bei Lücken und erstellt Honorarrechnungen automatisch.
| Kennzahl | Vorher | Nachher | Verbesserung |
|---|---|---|---|
| Abrechnungsaufwand pro Anwalt/Monat | Ø 3 Std | Ø 60 Min | −65% |
| Nicht erfasste Tätigkeiten | Ø 12–18% der Zeit | Ø 2–5% | +18% Umsatz |
| Rechnungserstellung (RVG / Zeithonorar) | Manuell, 45 Min | Automatisch, 5 Min Prüfung | −89% |
| Mahnwesen bei Zahlungsverzug | Manuell, oft vergessen | Automatisch nach 14 Tagen | Vollständig |
| Umsatztransparenz je Anwalt | Quartalsweise (Steuerberater) | Täglich per Dashboard | Echtzeit |